
Das Programm 2010 - Heft 2
Veranstaltungen - Fortbildungen -Angebote
ist da. In diesem Programm informieren wir Sie,
wir qualifizieren und vernetzen.
Hier geht es zur direkt zur PDF-Datei. 2010_Heft_2_Programmheft.pdf
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Respekt und Toleranz
Das Ceciliengymnasium wird eine "Schule ohne Rassismus" - Das Siegel soll ein Ansporn zur Courage sein.
Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung von Minderheiten: Für die Schüler des Ceciliengymnasiums haben solche Dinge nichts in einer funktionierenden Gesellschaft zu suchen. Mit dem Vorhaben diese zu bekämpfen, haben sie sich jetzt dem Netzwerk "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" angeschlossen.
Lesen Sie den gesamten Artikel des Westfalen-Blattes vom 25.06.2010 von Mike-Dennis M ü l l e r (Text und Foto)
Ceci-Schüler beweisen Courage
Auszeichnung als "Schule ohne Rassismus"
Mut gegen Rassismus zeigt das Ceciliengymnasium: Gestern erhielten die Schüler deshalb die Auszeichnung "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage".
Gabriele Sonnenberg vom städtischen Amt für Integration und interkulturelle Angelegenheiten überreichte die Auszeichnung stellvertretend für das bundesweite Netzwerk. "Das Ceciliengymnasium hat eine lange Tradition der Antidiskriminierung", begründete sie die Entscheidung.
Oberbürgermeister Pit Clausen hat die Patenschaft für das Projekt am Ceci übernommen.
Lesen Sie hier den gesamten Artikel der Neuen Westfälischen vom 25.06.2010, Text: Maik Crone, Foto: Wolfgang Rudolf

Ceci-SchuelerbeweisenCourage.pdf
Fluchtnachvorne Viele Schulen müssen stark zunehmend irakische Kinder integrieren, die kein Wort Deutsch sprechen
Da ist er plötzlich: Serhat*, acht Jahre alt, sitzt in der Klasse 1b, kennt kein Kind, die Sprache nicht, die Kultur ist ihm fremd, wie alles hier. Den Eltern, geflohen aus dem irakischen Norden, geht’s ähnlich. Immerhin wussten sie von Bekannten in Bielefeld, sie zogen in deren Nähe. Serhat, yezidischer Kurde, entdeckt in der Pause dann doch Kinder, die seine Sprache sprechen. An einigenGrundschulen gibt es viele seiner Landsleute, seit gut zwei Jahren steigt ihre Zahl plötzlich und stark, so sehr, dass Schulen in Zugzwang geraten.
Lesen Sie hier den gesamten Artikel der Neuen Westälischen vom 20.05.2010, Text: Kurt Ehmke, Foto: Andres Zobe

Fluchtnachvorne.pdf
"MitSprache" in der Schule
Stadt, Sparkasse und AWO beim Pilotprojekt Sprachförderung im Elementarbereich
Seit 2006 erhalten Kinder, die Bedarf haben, flächendeckend in den Kindertagesstätten Sprachförderung. Das Angebot richtet sich an 3000 Kinder. Jedes dritte Kind hat Sprachförderbedarf. Das sind nicht nur Kinder mit Migrationsbiografie. "Von den 1.000 Kindern wiederum hat jedes dritte Kind keinen Migrationshintergrund und braucht trotzdem Sprachförderung" , sagt Oberbürgermeister Pit Clausen.
Lesen Sie hier den gesamten Artikel der neuen Westfälischen vom 22.06.2010, Text: Thomas Güntter, Foto: Wolfgang Rudolf

Die Informationsveranstaltung am 10.12.09 zu irakisch-jesidischen Kindern und Jugendlichen in Kindertageseinrichtungen und Schulen in Bielefeld entstand aus der aktuellen Situation der verstärkten Migration von jesidischen Familien aus dem Irak nach Bielefeld. Sie sollte dazu dienen, dass Lehrkräfte, Erzieher und Erzieherinnen und andere Bezugspersonen ihren pädagogischen Unterstützungsbedarf benennen und die jesidische Kultur, Lebensweise näher kennenlernen. Das Heft 3, „Schriften zur Integration, Religionen und religiöse Einrichtungen“, wurde an alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen verteilt. (siehe Anhang: Jesidentum)
Nach einer Begrüßung durch Herrn Voßhans und Frau Möller-Bach, Amt für Integration und interkulturelle Angelegenheiten- RAA, gab es eine Einführung in das Thema durch Frau Klöpper-Seyfi, Flüchtlingsberatungsstelle im Amt für Integration, in der sie auf die kulturellen Hintergründe, sowie auf die Unterschiede des irakischen und deutschen Schulsystems aufmerksam machte.
1. An drei thematisch unterschiedlichen Stellwänden gab es zusätzliche Informationen:
zum kulturellen Hintergrund und zur Schule im Herkunftsland
2. über Möglichkeiten und Grenzen der Beratung- durch die RAA
3. zu Unterstützungsangeboten für Seiteneinsteigerinnen und Seiteneinsteiger durch
städtische Integrationskräfte
Sie können sich die komplette Dokumentation als PDF-Datei herunterladen, sie ist unter Dokumentation zu finden.
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Zuletzt aktualisiert am 11.08.2010, 15:50:34.

Respekt.pdf