
2. Schülerinnen- und Schüler-Wochenende der SoR/SmC-Schulen in Ostwestfalen-Lippe
am 21. und 22. Juni 2013
Beginn am 21.Juni 2013 um 14.00 Uhr
Anmeldungen bis zum 10.05.2013 bei Stefan Aumann 0521/512646
oder Nilgün Isfendiyar 0521/513788
Hier ist der Reader für die SoR/SmC-Schulen in Ostwestfalen-Lippe als PDF-Datei.

Die zertifizierten Schulen im Überblick:
Bielefeld:



Es ist soweit: nun ist auch die Bundeskoordination von „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ mit einer eigenen Seite auf Facebook vertreten: www.facebook.com/SchuleohneRassismus

Hier geht´s zum Rundbrief März 2011 rundbrief_sor_1103.pdf
Rundbrief September 2011 rundbrief_sor_1109.pdf
Sonderrundbrief_September_2012.pdf
http://www.schule-ohne-rassismus.org/news-einzelansicht+M56de7c8178c.html
Über Stereotype und „Deutsche Härte“
Koordinations-Wochenende der Schule-ohne-Rassismus-Schüler / Anmeldung noch bis 15. April

Führen engagierte Schüler zusammen: (v.l.) Janina Hirsch, Stefan
Aumann, Faraj Remmo und Nilgün Isfendiyar. FOTO: ANDREASZOBE
Den Artikel können Sie sich als PDF-Datei anzeigen lassen.
Quellenhinweis auf die Neue Westfälische, vom 9. April 2013
Autor: Ansgar Mönter; Fotograf: Andreas Zobe.
Hier gelangen Sie zu dem Presseartikel des Westfalenblattes von Michael Diekmann "Zwölf Bielefelder Schulen zertifiziert"
Quellenvermerk : WESTFALEN-BLATT
Plädoyer für Vielfalt
Die Zertifizierung der Gesamtschule Rosenhöhe
bei der offiziellen Amtseinführung der neuen Schulleiterin Claudia Hoppe
nw_Zeitungsartikel.pdf (Quelle: NW, Nr. 254; 31.10.2012, Text und Foto: Dennis Rother)

Zertifizierung der Realschule Spenge
http://www.realschule-spenge.de/aktivitaeten/201206sorsmc.html

Projekttag des Ceciliengymnasium
168520@schule.nrw.de
www.ceciliengymnasium.de
Rassismus keine Chance geben
Die Hans-Christian-Andersen-Schule nimmat als erste Grundschule an bundesweitem Projekt teil
Rassismus.pdf (Quelle: Westfalen-Blatt www.westfalenblatt.de)
Anders sein ist normal
Grundschul-Premiere für Bielefeld im Netzwerk für mehr Zivilcourage
anderssein_ist_normal_7_7_2012.pdf
(Quelle: Aus Neue Westfälische, Bielefelder Tageblatt, vom 7./8.7.2012, Nr. 156, Autorin: Susanne Lahr)

Foto: Melanie Peter
Für ein tolerantes Miteinander
König-Wilhem-Gymnasium erhält Auszeichnung
"Schule gegen Rassismus"
Im PDF-Download kommen Sie zu dem Artikel der Neuen Westfälischen Höxter vom 23./24. Juni 2012

Ein Siegel der Verpflichtung
Friedrich-List-Berufskolleg ist jetzt "Schule ohne Rassismus"
Lesen Sie den Artikel der Neuen Westfälischen aus Herfiord vom 12.06.2012
CouragierteJugend
Erstes OWL-weites Treffen der Schülerinitiative „Schule ohne Rassismus“

Lesen Sie hier den Presseartikel der Neuen Westfälichen: Presseartikel_der_NW_SOR_SMC.pdf
Die Dokumentation sowie die Bildergalerie des Wochenendes folgt in Kürze.
Bericht_zum_Internationalen_Tag_gegen_Rassismus.pdf
2012_19-04_Helene-Weber-BK_Zertifizierung_face_book.doc
Eine bunte Veranstaltung gegen Rassismus am Wilhelm-Normann-Berufskolleg
Der von der UNESCO für den 21. März ausgerufene „Internationale Tag gegen Rassismus“ war am Wilhelm Normann-Berufskolleg Anlass für eine gelungeneVeranstaltung. Die Schule, die seit September 2011 „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ ist, hat die Wichtigkeit eines guten Miteinanders - gegen Ausgrenzung zwei Stunden lang in den Mittelpunkt gestellt.
Bericht_zum_Internationalen_Tag_gegen_Rassismus.pdf

Diese Datei hat uns freundlicherweise die NW zur Verfügung gestellt.

Der Zeitungsartikel als PDF-Datei freundlicherweise vom Westfalenbaltt zur Verfügung gestellt.
Pressemitteilung
Bielefelder Aktionsbündnis „Antirassistische Jugendarbeit“ gegründet
„Du kannst aber prima Deutsch…“. Dieser Satz, als Lob gemeint, kann für einen Jugendlichen, der in Deutschland geboren und aufgewachsen ist, dessen Eltern aber vielleicht aus einer anderen Kultur stammen, eine Beleidigung sein.
Jeder Mensch hat ein Recht darauf, dass man ihn fair behandelt, dass seiner Le-bensweise, seiner Herkunft und Nationalität, Sprache, Kultur und Religion mit Re-spekt und Wertschätzung begegnet wird. Leider sieht das in der Realität – auch in Bielefeld - häufig noch anders aus.
Gegen den immer noch alltäglichen Rassismus und gegen subtile oder offene Dis-kriminierung werden sich in Bielefeld zukünftig verschiedene Vereine und Institutio-nen gemeinsam engagieren. Sie haben sich im Aktionsbündnis „Bielefelder Netz-werk antirassistischer Jugendarbeit“ zusammengeschlossen, um alle rassistischen und menschenverachtenden Einstellungen und Diskriminierungen innerhalb unserer Gesellschaft sichtbar zu machen.
Durch gemeinsame öffentliche Aktionen soll ein Zeichen gegen jegliche Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit gesetzt und eine kritische Öffentlichkeit hergestellt werden.
Ein weiteres Ziel der Netzwerkarbeit ist es, Präventionsarbeit für Jugendliche und Erwachsene zu fördern und selbst zu organisieren. Die Menschen in Bielefeld sollen so in ihrer rassismuskritischen Haltung gestärkt und unterstützt werden.
Weiterhin soll das Netzwerk zum Austausch und zur Koordination der Organisatio-nen untereinander dienen. So können der fachliche Austausch gestärkt und Kräfte arbeitsteilig gebündelt werden.
Bereits am 20. und 21.04.2012 werden Vertreterinnen und Vertreter des Netzwerkes zum ersten Mal beim OWL-Schülerinnen- und Schüler-Treffen von „Schule ohne Rassismus / Schule mit Courage“ im Einsatz sein und verschiedene Workshops anbieten. Des Weiteren ist eine Aktion im Rahmen der Projektwochen von Arbeit und Leben Bielefeld e.V. (11.06. bis 06.07.2012) zum Thema „Diskriminierung, Aus-grenzung und Rassismus“ geplant.
Die Gründungsmitglieder des Netzwerkes sind:
- AKE-Bildungswerk e.V.
- Arbeit und Leben Bielefeld e.V.
- Bielefelder Jugendring
- Bielefelder Verein für Demokratisches Handeln e.V.
- DGB-Jugend OWL
- Universität Bielefeld – Fakultät für Erziehungswissenschaften, Interdisziplinäres Institut für Konflikt- und Gewaltforschung –
- Stadt Bielefeld – Amt für Integration und interkulturelle Angelegenheiten –
Das Netzwerk will möglichst viele Institutionen in Bielefeld in seine Arbeit gegen Rassismus mit einbeziehen. Darum lädt es weitere interessierte Vertreter herzlich ein, sich zu beteiligen bzw. mitzuarbeiten.
gez. Voßhans
Leiter des Amtes für Integration und interkulturelle Angelegenheiten
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SOR-SMC Bundeskoordination
Pressemitteilung
Berlin, 09.01.2012
Wir sind 1.000 Schulen ohne Rassismus – Schulen mit Courage
Am 14. Januar begrüßen wir mit dem Domgymnasium Naumburg in Sachsen-Anhalt die 1000. Schule im bundesweiten Netzwerk von „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“. Rund 750.000 Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und PädagogInnen besuchen damit eine Schule, die sich dazu verpflichtet hat, aktiv gegen Rassismus, jede Form von Diskriminierung und Mobbing vorzugehen.
Das Netzwerk „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ wurde 1995 von „Aktion Courage e.V.“ als Reaktion auf die rassistischen Morde in Mölln, Solingen und andernorts gegründet. Es sollte SchülerInnen die Möglichkeit und die Unterstützung bieten, sich in ihrem Lebensumfeld aktiv gegen Fremdenhass, Rechtsextremismus und Rassismus einzusetzen.
Sanem Kleff, Leiterin der Bundeskoordination und Vorstandsvorsitzende des Trägervereins „Aktion Courage e.V.“: Die Mordserie der rechtsterroristischen Zelle aus Zwickau zeigt: an der Notwendigkeit unseres Projektes hat sich leider bis heute wenig geändert hat. Gegen Terrorismus hilft nur polizeiliche Gewalt. Allerdings kann Schule im Bereich der Aufklärung und Prävention sehr viel leisten. 1.000 Schulen ohne Rassismus – Schulen mit Courage zeigen, wie eine hohe Sensibilisierung und ein großes Engagement gegen alle Ideologien der Ungleichwertigkeit, insbesondere den Rassismus, nachhaltig verankert werden können. Diese Arbeit geschieht auch im Gedenken an die mehr als 150 Todesopfer rechtsextremistischer Gewalt seit 1990.“
Bis heute fanden an den 1.000 Schulen unter dem Dach von „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ weit mehr als 10.000 Projekttage und Aktionen statt. An Ihnen haben Millionen von Kindern und Jugendlichen teilgenommen. Das Projekt leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Festigung einer demokratischen Alltagskultur unter Heranwachsenden.
Von 1995 bis 2008 hat der Trägerverein „Aktion Courage e.V.“ die Geschäftsstelle von SOR-SMC ehrenamtlich betrieben. Seit 2009 wird sie aus Mitteln der Bundeszentrale für politische Bildung finanziert. Zur Bedeutung von SOR-SMC für die Bundesrepublik meint Thomas Krüger, Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung: "Das Netzwerk von Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage ist ein unschätzbarer Teil gewaltpräventiver Arbeit in Deutschland. Die rund 1000 beteiligten Schulen halten die Augen offen und setzen sich sach- und fachkundig gegen Fremdenfeindlichkeit und Gewalt zur Wehr. Sie vermitteln, wie wichtig Toleranz und Demokratie für eine lebendige und pluralistische Gesellschaft sind."
Das Projektanliegen von „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“, Kindern und Jugendlichen bereits in der Schule die Möglichkeit zu bieten, bürgerschaftliches Engagement zu entwickeln, wird inzwischen von allen demokratischen Parteien, von allen bedeutenden Glaubensgemeinschaften und von vielen Prominenten aus Sport, Kultur und Politik unterstützt.
So erklärte Staatsministerin Maria Böhmer (CDU) angesichts der rechtsterroristischen Morde: „Die Präventionsarbeit gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus muss nachhaltig angelegt sein. Ich halte es für notwendig, dass in jeder Schule die Bekämpfung von Rassismus auf der Tagesordnung steht. Neonazis darf keine Möglichkeit gegeben werden, Kinder und Jugendliche mit ihrem rassistischen Gedankengut zu beeinflussen. Vorbildcharakter hat das Projekt "Schule ohne Rassismus- Schule mit Courage".“
Und der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck (SPD) bedankte sich in seiner Neujahrsansprache besonders für das Engagement der Kinder und Jugendlichen, die zum Netzwerk „Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage“ gehören: „Dieser Einsatz ist angesichts eines terroristischen, nationalsozialistischen Untergrunds von besonderer Bedeutung.“
Cem Özdemir, Bundesvorsitzender von Bündnis 90/ Die Grünen, begleitet das Projekt seit seiner Gründung. Am 25. August 1995 stellte der damalige Vorsitzende von „Aktion Courage e.V.“ gemeinsam mit Ignatz Bubis, Vorsitzender des Zentralrats der Juden, das Projekt erstmals der Öffentlichkeit vor. Ignatz Bubis sagte bei diesem Anlass: „Die Jugend in Deutschland ist gegenüber Fremden viel vorurteilsfreier als die ältere Generation. Es gibt zwar Fremdenfeindlichkeit mit rassistischen Zügen, erfreulicherweise herrscht bei vielen jungen Menschen jedoch eine deutlich andere Stimmung.“ Diese Einschätzung gilt bis heute.
Auch Institutionen wie die Kultusministerkonferenz zählen zu unseren Unterstützern: „Die Initiative „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ (SOR-SMC) hat sich in den zurückliegenden 16 Jahren zu einer wichtigen Institution der schulischen Menschenrechts- und Demokratieerziehung in Deutschland entwickelt. Die Kultusministerkonferenz unterstützt das Anliegen von SOR-SMC, was sie im Jahre 2009 mit ihrem Beschluss zur „Stärkung der Demokratieerziehung“ unterstrichen hat.“
Seit 2001 unterstützte vor allem der Hauptvorstand der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft sowie der Landesverband Berlin die Arbeit der Bundeskoordination. Darüber hinaus wurden einzelne Maßnahmen der Bundeskoordination u.a. vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales im Rahmen des Xenos-Programms Integration und Vielfalt, der Medienanstalt Berlin-Brandenburg, dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, dem Presse- und Informationsamt der Bundesregierung und der Bundeszentrale für politische Bildung finanziert.
Für weitere Informationen stehen Ihnen die Leiterin von „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“, Sanem Kleff und der Geschäftsführer der Bundeskoordination, Eberhard Seidel unter Tel.: 030 21 45 86 0 zur Verfügung.
Das Bündnis für Demokratie und Toleranz – gegen Extremismus und Gewalt (BfDT) möchte Sie einladen, sich an unserem Wettbewerb „Aktiv für Demokratie und Toleranz 2011“ zu beteiligen.
Zum elften Mal in Folge suchen wir erfolgreiche zivilgesellschaftliche Aktivitäten für eine lebendige und demokratische Gesellschaft. Mit Preisgeldern in Höhe von 2000 € bis 5000 € möchten wir die Arbeit all jener unterstützen, die oft mit geringen Mitteln viel bewirken und sich bunt und vielfältig für ein gelungenes Miteinander engagieren.
Weitere Details und Informationen zu unserer Ausschreibung finden Sie auf dem beigefügten Flyer oder zum Herunterladen auf unserer Homepage unter: www.buendnis-toleranz.de
Die Gesamtschule Friedenstal feieret mit einem interkulturellen Sommerfest Aufnahme ins Netzwerk "Schule Ohne Rassismus, Schule mit Courage"
Foto: Ralf Bittner 
EinTitel als Verpflichtung: Patin Cemile Gündogdu, Karl-Heinz Voßhans(Amtfür Integrationundinterkulturelle Angelegenheiten Bielefeld), die Schüler Ancur Cakmak,Melina EreborundBahar Yavuz, der ehemalige Schulleiter Alexander Scheck, Schulleiterin Heike Schmitz-Ibeling undSV-Verbindungslehrer Reinald Könings (v. l.) mitdemSchild des Netzwerks.
Lesen Sie den Presseartikel der Neuen Westfälische, Herford vom 18. Juli 2011
userfiles/nwdc-60kbsixqdcksdj1w37f_original.pdf
userfiles/_GeF-ik_Sommerfest_2011_90-F_eb.pdf

Weitere Fotos finden Sie in unserer Fotogalerie
Koordinierungstreffen Schule ohne Rassismus/Schule mit Courage am 11.03.2011
Bei dem Koordinierungskreis Schule ohne Rassismus/Schule mit Courage am letzen Freitag, den 11.03.2011, nahmen über 70 Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte von insgesamt 16 Schulen aus OWL teil. Bei dem Treffen ging es hauptsächlich darum, Informationen auszutauschen, sich gegenseitig zu unterstützen und mögliche gemeinsame Aktionen im Rahmen des Schule ohne Rassismus/Schule mit Courage - Projekts zu planen. Die Vernetzung der Schulen in OWL zu verstärken, war ebenso ein Anliegen des ganztägigen Koordinierungstreffens. Information_11.03.11.doc

Das Engelbert-Kämpfer-Gymnasium in Lemgo ist zertifiziert. Lesen Sie hierzu den Presseartikel digiPaper_CDD4CC9DD724DF36816C75BC8AE862B1.pdf
Respekt und Toleranz
Das Ceciliengymnasium wird eine "Schule ohne Rassismus" - Das Siegel soll ein Ansporn zur Courage sein.
Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung von Minderheiten: Für die Schüler des Ceciliengymnasiums haben solche Dinge nichts in einer funktionierenden Gesellschaft zu suchen. Mit dem Vorhaben diese zu bekämpfen, haben sie sich jetzt dem Netzwerk "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" angeschlossen.
Lesen Sie den gesamten Artikel des Westfalen-Blattes vom 25.06.2010 von Mike-Dennis M ü l l e r (Text und Foto)
Ceci-Schüler beweisen Courage
Auszeichnung als "Schule ohne Rassismus"
Mut gegen Rassismus zeigt das Ceciliengymnasium: Gestern erhielten die Schüler deshalb die Auszeichnung "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage".
Gabriele Sonnenberg vom städtischen Amt für Integration und interkulturelle Angelegenheiten überreichte die Auszeichnung stellvertretend für das bundesweite Netzwerk. "Das Ceciliengymnasium hat eine lange Tradition der Antidiskriminierung", begründete sie die Entscheidung.
Oberbürgermeister Pit Clausen hat die Patenschaft für das Projekt am Ceci übernommen.
Lesen Sie hier den gesamten Artikel der Neuen Westfälischen vom 25.06.2010, Text: Maik Crone, Foto: Wolfgang Rudolf

Ceci-SchuelerbeweisenCourage.pdf
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Zuletzt aktualisiert am 24.04.2013, 09:35:26.


Respekt.pdf